Spiroergometrie auf dem Laufband

Spiroergometrie

Im Einzelnen bedeutet „spiro“ Atmung, „ergo“ Arbeit und „metrie“ Messung. Im übertragenen Sinne drückt Spiroergometrie die Messung der Leistung der Atmung unter Belastungsbedingungen aus. Die Leistung der Atmung setzt sich dabei aus dem Trainingszustand und aus der Zellatmung zusammen. Der Trainingszustand wird durch das Herzkreislaufsystem und durch die Muskulatur beschrieben. Die Zellatmung wird durch das Skelett- und Nervensystem, sowie durch das Stoffwechselsystem gewährleistet. (Vgl.: „Kursbuch Spiroergometrie”, 2009)

Der Test kann als Rampentest oder als Stufentest durchgeführt werden. Die Steigerung der Leistung schwankt dabei je nach Geschlecht, Leistungsstärke und Fragestellung zwischen 5 und 20 Watt pro Minute auf dem Fahrradergometer und zwischen 0,33 und 0,66 km/h pro Minute auf dem Laufband.

Nach dem Start des Programms (Cortex-MetaSoft-Studio) beginnt die zweiminütige Ruhephase.  Die Lastphase wird bei gesunden Probanden erst abgebrochen, wenn das absolute Leistungslimit erreicht ist. Die fünfminütige Erholungsphase dient der Stabilisierung des HKS.

Geschichte der Spiroergometrie

Gasanalyseverfahren

Testauswertung

Laktatstufentest


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